Probe-Test Kapitel 1                                                          Chemie-Test                           G1x            

Name : .......................................................       Punkte : .............. Note : .............

                                                                                               Pmax 20P (+1P)

 

Geben Sie alle Antworten zu allen Teilaufgaben einer Aufgabennummer beieinander an.

Ordnen Sie die Lösungen klar den einzelnen Aufgaben zu.

Formulieren Sie präzise und in verständlicher Logik.

Schreiben Sie leserlich, nicht mit Bleistift. Anzahl eigene Blätter: …..

Viel Erfolg!

1.

Protokoll (ausserhalb des Tests erarbeitet)

5P

 

2.

Laborprüfung (ausserhalb des Tests erarbeitet)

5P

 

3.

 

Füllen Sie in der Tabelle die leeren Zellen sinngemäss aus.

 

 

 

 

 

Vorgang

chemische Reaktion  (ja oder nein)

 

 

 

 

a)

Laufender Benzinmotor

 

N

m

1P

 

b)

Atemluft geht in die Lunge

 

N

s

1P

 

d)

Ein Wasserkraftwerk produziert Strom

 

N

e

1P

 

4.

a)

Geben Sie 4 physikalische Eigenschaften von Stoffen an

W

e

1P

 

b)

Kreuzen Sie zu „flüssig“ das zutreffende an:

O  physikalische Eigenschaft                   O  Aggregatszustand

O  Temperatur                                          O  chemische Eigenschaft

W

m

2P

 

5.

a)

Weshalb ist es nicht möglich ein heterogenes Gemisch aus zwei Gasen zu machen?

A

a

1P

 

b)

Was ist ein Nebel? (Art der Mischung beschreiben, Aggregatszustände angeben, Beispiel nennen)

W

e

1P

 

6.

a)

Auf Grund welcher Eigenschaft wird beim Filtrieren getrennt?

W

e

1P

 

b)

Welches Gerät ist für die Extraktion aus fest am wichtigsten?

W

e

1P

 

7.

a)

Was heisst/bedeutet „Volumenkontration“?

W

e

1P

 

b)

Weshalb gibt es die Volumenkontration? Wie ist sie möglich?

W

m

1P

 

c)

Was schliessen wir aus dem Phänomen „Volumenkontraktion“ für Rückschlüsse auf der Teilchenmodell?

A

m

1P

 

8.

a)

Beschreiben Sie die Stärke der Diffusion in Abhängigkeit der Temperatur?

W

e

1P

 

b)

Geben Sie ein Beispiel, wie man im Alltag Diffusion beobachten kann.

N

m

1P

 

9.

 

Wenn die Diffusion für eine chemische Reaktion zu langsam ist, die Temperatur aber beibehalten werden muss. Wie kann man aushelfen? 2 Vorschläge

N

a

2P

 

 

10.

a)

Worauf muss man achten, wenn man etwas in einem Reagenzglas
(oder sonstigem Gefäss mit nur einer Öffnung) kocht?

W

e

1P

 

b)

Welche Art der Gasbrennerflamme ist heisser?

W

e

1P

 

Repetition:

Vom System her noch nicht möglich (Punkt geschenkt)

R

e

1P

 

Bonus:

Wenn 0-2 Fehler in der Rechtschreibung und diese Aufgabe richtig gelöst ist:

In welchem Jahrhundert wurden erstmals organische Stoffe künstlich hergestellt?

(+1P)

W = Wissen  A = Anwendung  N = Neukombination  R = Repetition  e = einfach  m = mittlere Schwierigkeit  a = anspruchsvoll  s = schwierig

 

 

Lösungen

 

3.  

 

 

Vorgang

chemische Reaktion

(ja oder nein)

 

a)

Laufender Benzinmotor

ja

 

b)

Atemluft geht in die Lunge

ja

 

d)

Ein Wasserkraftwerk produziert Strom

nein

 

4.   a)   Z.B. Farbe, Härte, Siedepunkt, Dichte usw.

      b)  „flüssig“ ist hier nur ein Aggregatszustand.

                O  physikalische Eigenschaft                   X  Aggregatszustand

            O  Temperatur                                          O  chemische Eigenschaft

 

5.   a)   In Gasen berühren sich die einzelnen Teilchen nicht, wenn man sie vermischt, vermischen

             sie sich Teilchen für Teilchen (eben homogen) und bilden keine Tröpfchen oder Klumpen.

      b)  Neben ist ein heterogenes Gemisch flüssig in gasförmig wie zum Beispiel die Wassertröpfchen

             in der Luft einer Wolke.

 

6.   a)   Schmelzpunkt, denn der eine Stoff ist fest (nicht geschmolzen), der andere flüssig (Schmelzpunkt tiefer).

      b)  Trenntrichter

 

7.   a)   Beim Mischen zweier Flüssigkeiten, deren Teilchen unterschiedlich gross sind, ist das Volumen nach dem

             Mischen weniger gross als die Summe der Volumina der Flüssigkeiten vorher.

             Kontraktion heisst „Zusammenziehung“.

      b)  Volumenkontraktion ist möglich, wenn die kleinen Teilchen der einen Flüssigkeit in den Lücken

             zwischen den Teilchen der andern Flüssigkeit Platz finden.

      c)   Dieses Phänomen bestätigt, dass Stoffe aus Teilchen bestehen und dass sie von Stoff zu Stoff

             unterschiedlich gross sind.

 

8.   a)   Je höher die Temperatur, umso stärker die Diffusion.

      b)  Wenn man Salz ins Wasser in die Pfanne gibt, (löst es sich) und verteilt sich überall in der Pfanne.

 

9.   1. Vorschlag: Aktiv durchmischen (rühren)

      2. Vorschlag: Den Druck vermindern, so dass gewisse Flüssigkeiten gasförmig werden.

 

10  a)   Die Öffnung darf nicht gegen eine Person gerichtet sein.

      b)  Die blaue Flamme (mit Luftzufuhr)

 

Rep-:  1P gratis

 

Bonus:                 Im 19. Jahrhundert (1828 durch die Harnstoffsynthese von Friedrich Wöhler)

 

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